WEBVTT

00:00:00.000 --> 00:00:06.160
 Hallo Herr Dr. Peters, stellen Sie sich doch bitte mal in zwei, drei Sätzen vor,

00:00:06.160 --> 00:00:14.400
 was ist Ihr persönlicher Hintergrund? Ja, mein Name ist Dr. Peters und ich bin

00:00:14.400 --> 00:00:20.880
 Biologe, also Vollblutbiologe, bin aber durch die Tätigkeit bei der Nehme sehr in

00:00:20.880 --> 00:00:28.720
 die Biotechnologie hineingerutscht und auch durch mein familiären Hintergrund.

00:00:28.720 --> 00:00:35.800
 Ich bin Landwirtsohn, bin ich immer an der praktischen Anwendung der Biologie

00:00:35.800 --> 00:00:40.360
 interessiert gewesen und das zieht sich eigentlich durch, wenn ich jetzt mal so

00:00:40.360 --> 00:00:46.440
 retrospektiv mir die Zeit bei der Nehme angucke. Und auch die Zeit davor, im Studium,

00:00:46.440 --> 00:00:51.040
 es ging mir immer sehr darum, auch irgendwie was Sinnvolles draus zu machen.

00:00:51.040 --> 00:00:56.560
 Es war nie die reine Forschung. Also einen praktischen Ansatz quasi? Ja, genau, einen

00:00:56.560 --> 00:01:05.560
 praktischen Ansatz hatte ich durchaus immer. Die Firma Enema haben wir gegründet 1997

00:01:05.560 --> 00:01:11.440
 aus der Universität Kiel heraus. Es gab eine Arbeitsgruppe, die sich mit der

00:01:11.440 --> 00:01:16.200
 Produktion von Nematoden, das sind Fadenwürmer, beschäftigt hat, daher auch

00:01:16.200 --> 00:01:21.800
 der Name Enema, für entomopathogene Nematoden, das heißt insektentötende

00:01:21.800 --> 00:01:28.080
 Nematoden und das war das Kernthema, mit dem wir uns als Firma beschäftigt haben.

00:01:28.080 --> 00:01:35.200
 Diese Nematoden produzieren wir inzwischen als einer der drei größten

00:01:35.200 --> 00:01:43.600
 Produzenten weltweit und wir haben Wachstumsraten von 10-15 Prozent pro Jahr,

00:01:43.600 --> 00:01:48.280
 weil es ein biologisches Verfahren ist, was sehr gut funktioniert und was auch

00:01:48.280 --> 00:01:54.600
 relativ preisgünstig ist und chemische Verfahren ersetzen kann und da wir diese

00:01:54.600 --> 00:02:00.720
 Nematoden in Bioreaktoren produzieren, haben wir von Anfang an schon gesagt,

00:02:00.720 --> 00:02:06.080
 müssen die Nematoden zu bestimmten Zeiten produzieren, haben aber Lehrzeiten, das

00:02:06.080 --> 00:02:09.880
 heißt wir können diese Bioreaktoren für andere Mikroorganismen verwenden und

00:02:09.880 --> 00:02:16.320
 waren deshalb immer offen für neue Ideen, die entweder aus dem Bereich des

00:02:16.320 --> 00:02:20.040
 biologischen Pflanzenschutz kommen oder auch aus anderen Bereichen, da waren wir

00:02:20.040 --> 00:02:27.040
 immer offen für alles Mögliche. Also kann man schon sagen, der Schwerpunkt der Enema

00:02:27.040 --> 00:02:32.640
 sind im Prinzip biologische Problemlösungen? Ja, auf jeden Fall, also wir

00:02:32.640 --> 00:02:38.600
 sind überhaupt keine Firma, die sich chemikalisch auskennt oder auch chemische

00:02:38.600 --> 00:02:47.120
 Lösungen anbieten könnte. Im Gegenteil, wir sind eigentlich ein wesentlicher

00:02:47.120 --> 00:02:54.520
 Baustein in dem Ersatz von chemischen Mitteln im Pflanzenschutz. Nicht nur bei

00:02:54.520 --> 00:02:58.360
 den Nematoden, sondern auch einfach dadurch, dass wir inzwischen eine so große

00:02:58.360 --> 00:03:04.200
 Kapazität aufgebaut haben, dass wir für viele Firmen, die neue mikrobiologische

00:03:04.200 --> 00:03:07.760
 Produkte für den Pflanzenschutz entwickeln, ein gefragter Partner sind, um

00:03:07.760 --> 00:03:14.360
 die zu produzieren. Das ist auch eigentlich unsere Hauptmission, dass

00:03:14.360 --> 00:03:19.040
 wir dazu beitragen wollen, dass dieser Wandel vom chemischen Pflanzenschutz zum

00:03:19.040 --> 00:03:24.160
 biologischen Pflanzenschutz funktioniert. Wie würden Sie aus dem Bauchgefühl her sagen,

00:03:24.160 --> 00:03:28.760
 ist das Verhältnis zwischen tatsächlich Entwicklung und Produktion von, also

00:03:28.760 --> 00:03:32.880
 Entwicklung von neuen Produkten, Schrägstrich Produktion von bestehendem

00:03:32.880 --> 00:03:40.800
 Produkt? Also wenn man es von dem finanziellen Aufwand her betrachtet, es ist

00:03:40.800 --> 00:03:49.320
 ungefähr zehn Prozent des Umsatzes, die wir in die Forschung investieren, aber es

00:03:49.320 --> 00:03:55.720
 ist relativ effizient investiertes Geld. Das heißt, wir kommen durchaus dahin, dass

00:03:55.720 --> 00:04:00.120
 wir alle ein, zwei Jahre auch ein neues Produkt produzieren. Also es kommt fast

00:04:00.120 --> 00:04:05.080
 jedes Jahr irgendwas Neues dazu. Jetzt haben wir schon das Stichwort "neue

00:04:05.080 --> 00:04:10.440
 Produkte" hingeworfen. Da gab es ja dann irgendwann den Zeitpunkt, da ist der

00:04:10.440 --> 00:04:14.040
 Harald Mayer auf Sie zugekommen. Erinnern Sie sich noch, wie das gewesen ist, was da

00:04:14.040 --> 00:04:19.200
 so die Rahmenbedingungen waren? Ja doch, da erinnere ich mich noch recht gut, weil es rufen ja immer

00:04:19.200 --> 00:04:24.600
 wieder Firmen an, zum Teil kennt man die, zum Teil aber auch nicht und zum Teil

00:04:24.600 --> 00:04:28.760
 sind das auch ziemlich komische Kreuze. Da weiß man dann am Telefon schon gleich,

00:04:28.760 --> 00:04:33.600
 das lohnt sich da nicht, das ist eine ziemlich spinnerte Idee. Das war hier nicht

00:04:33.600 --> 00:04:37.920
 ganz so, wir haben gedacht, da haben wir schon mal was von gehört, dass man

00:04:37.920 --> 00:04:45.360
 Mikroorganismen einsetzen kann zum Reinigen von Abwässern und haben uns dann

00:04:45.360 --> 00:04:51.040
 gedacht, den hören wir uns mal an. Im Laufe der Folge hat sich das dann zu einer ziemlich

00:04:51.040 --> 00:04:55.760
 fruchtbaren Kooperation entwickelt. Das weiß man vorher immer nie, aber wir sind

00:04:55.760 --> 00:05:01.600
 immer, in der Regel sind wir sehr offen für ein erstes Gespräch. Dann erzählen

00:05:01.600 --> 00:05:05.800
 Sie doch mal, Liebhaar Sahnen hat sich ja auch weiterentwickelt in der Zeit, was war

00:05:05.800 --> 00:05:09.960
 denn so der Status Quo, wie Sie angefangen haben, was war damals die

00:05:09.960 --> 00:05:14.160
 Herausforderung, was war das Produkt, mit dem Sie damals gearbeitet haben? Also als wir

00:05:14.160 --> 00:05:22.760
 angefangen haben oder als wir involviert waren, nichts ist zunächst, es geht um ein Bakterium,

00:05:22.760 --> 00:05:29.880
 was produziert werden soll. Das Bakterium produziert halt Lipasen und spaltet Fett.

00:05:29.880 --> 00:05:36.080
 Und es hat sich dann aber ziemlich schnell herausgestellt, dadurch, das haben wir ja auch mal

00:05:36.080 --> 00:05:43.480
 Proben festgestellt und hat untersuchen lassen, dass es tatsächlich gar kein Bakterium mehr in dem

00:05:43.480 --> 00:05:49.560
 Produkt war, was damals produziert wurde und dass es stattdessen ein Pilzkeim war,

00:05:49.560 --> 00:05:56.760
 der aber hervorragend gewirkt hat. Und da bin ich schon hellhörig geworden und habe gedacht,

00:05:56.760 --> 00:06:03.640
 das ist tatsächlich mal was Neues und das ist interessant, das auf jeden Fall weiter zu

00:06:03.640 --> 00:06:10.520
 verfolgen, weil es ist halt ein Glücksfall, der natürlich zum Teil auf Unwissenheit beruht,

00:06:10.520 --> 00:06:17.080
 aber wie das oft so ist, Unwissenheit gepaart mit einer gewissen Neugier, führt oft dazu,

00:06:17.080 --> 00:06:24.040
 dass was sehr, sehr Interessantes, Neues entdeckt wird. Also wenn es vielleicht eine mikrobiologische

00:06:24.040 --> 00:06:28.960
 Firma gewesen wäre, die hätten wahrscheinlich so sauber gearbeitet, dass es gar nicht zu einer

00:06:28.960 --> 00:06:34.480
 Verunreinigung gekommen wäre. So ist es zu der Verunreinigung gekommen, aber die Verunreinigung

00:06:34.480 --> 00:06:40.320
 selbst war halt der Sechste im Lotto gewissermaßen. Das wusste ich nicht mal, das bedeutet tatsächlich

00:06:40.320 --> 00:06:50.840
 die Proben, die sie bekommen haben von die Mikrobakteriellenproben, die haben sie

00:06:50.840 --> 00:06:54.200
 auseinandergenommen und haben festgestellt, das sind gar nicht die Mikrobakterien, die da den

00:06:54.200 --> 00:06:58.840
 Hauptjob machen, sondern das ist verunreinigt quasi durch eine Pilzspore. Ja, wir haben es

00:06:58.840 --> 00:07:05.640
 gesehen und der Herr Meier hat es dann auch gesehen, hat es weggeschickt an eine Firma,

00:07:05.640 --> 00:07:11.000
 die professionell Klärwerksproben untersucht und die haben dann gesagt, Herr Meier, das ist

00:07:11.000 --> 00:07:16.360
 etwas wirklich Interessantes, was Sie da haben und ich habe dann auch schon immer geguckt, als wir den

00:07:16.360 --> 00:07:20.880
 Namen hatten dieses Keims und sagte, ja, das ist in der Tat ein sehr interessanter Keim, weil er auf

00:07:20.880 --> 00:07:27.000
 jeden Fall völlig unbedenklich ist. Er wird auch in der Lebensmitteltechnologie eingesetzt,

00:07:27.000 --> 00:07:34.320
 die gleiche Art. Gleichzeitig ist es aber ein Keim, der hervorragend Fett spaltet und zusätzlich ist

00:07:34.320 --> 00:07:44.640
 er auch noch relativ einfach in künstlichen Medien zu produzieren. Und alles weiter hat sich dann in der

00:07:44.640 --> 00:07:48.480
 Entwicklung ergeben, dass er dann auch noch relativ haltbar ist. Das haben wir also in der Zeit dann

00:07:48.480 --> 00:07:58.880
 gemerkt, dass er sehr lange und auch mit relativ vertretbarem im Aufwand lange haltbar gemacht

00:07:58.880 --> 00:08:07.640
 werden kann. Das war ein weiterer Pluspunkt dieses Produkts. Was ist denn die Herausforderung bei der

00:08:07.640 --> 00:08:15.120
 Produktion von den Pilsen? Die Herausforderung ist eigentlich, dass wir eben umschwenken mussten von

00:08:15.120 --> 00:08:21.120
 Bakterienproduktion, die normalerweise sehr viel schneller wachsen als Pilze, auf eine Pilzproduktion.

00:08:21.120 --> 00:08:27.760
 Das heißt, das mussten wir etwas anpassen. Wir mussten das Nährmedium anpassen, die Temperatur,

00:08:27.760 --> 00:08:36.040
 Bedingungen anpassen, sodass wir diesen Pilz dann in kurzer Zeit auch in großer Menge produzieren

00:08:36.040 --> 00:08:44.720
 konnten. Das Medium, was wir am Anfang kommuniziert bekommen haben von Lipobac, war natürlich auf

00:08:44.720 --> 00:08:51.040
 dem Bakterium zugeschnitten und da mussten wir zunächst mal Optimierungsarbeit leisten,

00:08:51.040 --> 00:08:55.840
 um das für den Pilz jetzt zu optimieren. Wo liegen denn die Stärken von dem Pilz,

00:08:55.840 --> 00:09:02.880
 wie es heute ist? Also die Tatsache, dass es sich um einen Pilz handelt und nicht um ein Bakterium,

00:09:02.880 --> 00:09:15.600
 hat verschiedene Vorteile. Einmal ist es so, dass im Abwasser oft Antibiotika vorhanden sind und die

00:09:15.600 --> 00:09:23.600
 Antibiotika, wie der Name sagt, unterdrücken das Bakteriumwachstum. Pilze wiederum sind völlig

00:09:23.600 --> 00:09:31.680
 unempfindlich gegenüber Antibiotika. Das ist ein großer Vorteil und ein weiterer Vorteil ist,

00:09:31.680 --> 00:09:42.080
 dass diese Pilze auch generell als weniger schädlich eingestuft werden als Bakterienlast,

00:09:42.080 --> 00:09:48.220
 was die gesamte mikrobielle Lebensgemeinschaft in den Klärbecken angeht, in der biologischen

00:09:48.220 --> 00:09:54.520
 Klärstufe. Da sind die Pilze einfach dadurch, dass sie etwas langsamer wachsen, weniger in der Lage,

00:09:54.520 --> 00:10:01.520
 die Gleichgewichte durcheinander zu bringen, als wenn bestimmte Bakterien dazukommen. Was sind denn

00:10:01.520 --> 00:10:07.240
 so die technischen Rahmendaten von lipasanF®? Sprich, wo kann ich es einsetzen? In welchen

00:10:07.240 --> 00:10:13.880
 vielleicht Temperaturbereichen? Wie muss die Wasserqualität sein? Wie sieht es da aus?

00:10:13.880 --> 00:10:24.000
 Ja, der Temperaturbereich ist ein wichtiger Punkt. lipasanF® ist ein lebender Keim und wenn die

00:10:24.000 --> 00:10:31.280
 Temperaturen über längere Zeit, über 50, 60 Grad steigen, dann tötet man diesen Keim ab und

00:10:31.280 --> 00:10:37.560
 er kann sich in der Folge nicht mehr vermehren. Die Enzyme selbst sind durchaus noch fähig zu

00:10:37.560 --> 00:10:42.480
 wirken, aber sie können halt nicht nachproduziert werden und darauf beruht eigentlich das Prinzip

00:10:42.480 --> 00:10:52.160
 von lipasanF®, also Temperaturen möglichst unter 60 Grad. Dann ist es wichtig, dass das Wasser keine

00:10:52.160 --> 00:11:01.800
 starken antifungischen Stoffe enthält. Wie gesagt, Antibiotika ist jetzt kein Problem, aber oft sind

00:11:01.800 --> 00:11:12.800
 die Desinfektionsmittel breiten Wirksam, das heißt es ist zum Teil Chlorbleichlauge oder Persigsäure und

00:11:12.800 --> 00:11:19.320
 diese Mittel, die würden auch den Pilz abtöten. Das heißt, wenn man sich für die Biologie entscheidet

00:11:19.320 --> 00:11:24.120
 und die Biologie funktioniert, sollte man dafür sorgen, dass man die biologischen Stoffe auch nicht

00:11:24.120 --> 00:11:33.000
 abtötet. Das heißt, in gemisch- und chemischen und biologischen Maßnahmen ist in vielen Fällen nicht

00:11:33.000 --> 00:11:39.360
 möglich. Gibt es irgendwelche sicherheitsrelevanten Dinge bei, ich sage jetzt mal, Herstellung,

00:11:39.360 --> 00:11:44.560
 Transport, Lagerung, Einsatz oder ist das halt tatsächlich einfach was, was man einfach...

00:11:44.560 --> 00:11:52.920
 Letztlich gibt es da keine sicherheitsrelevanten Bedenken. Wie schon gesagt, das Ganze ist ja ein

00:11:52.920 --> 00:11:57.640
 Organismus, der auch in der Lebensmitteltechnologie eingesetzt wird. Das sind viele Käserinden

00:11:57.640 --> 00:12:04.080
 beispielsweise vorhanden, wird auch tatsächlich gezielt aufgebracht, um beispielsweise Cormoran

00:12:04.080 --> 00:12:12.800
 Beer haltbar zu machen. Es ist von daher ein völlig unbedenklicher Keim und es sind keine

00:12:12.800 --> 00:12:22.480
 Chemikalien in dem Sinne, in dem Produkt vorhanden. Die ganzen Nährmedien sind letztlich organische

00:12:22.480 --> 00:12:33.880
 Art. Also Soja-Mehl, Öl, Hefe-Extrakt. Von daher gibt es da keinerlei Bedenken in dem Einsatz. Weder

00:12:33.880 --> 00:12:42.560
 für den Anwender noch nachher für denjenigen, der vielleicht das Abwasser im Klärwerk sieht oder für

00:12:42.560 --> 00:12:47.880
 jemanden, der es in der Großküche anwendet und in die Abflüsse eingibt. Das ist also völlig

00:12:47.880 --> 00:12:53.120
 problemlos zu handhaben. Jetzt ist der Einsatz im Moment, ich sag mal vom Schwerpunkt her, so ein

00:12:53.120 --> 00:13:02.920
 bisschen Abwasser. Was würden Sie denn sagen, was für Bereiche bieten sich da noch an? Abwasser

00:13:02.920 --> 00:13:12.720
 ist definiert einmal als das Abwasser, was bei der Kläranlage anfällt, aber letztendlich fällt das

00:13:12.720 --> 00:13:18.580
 Abwasser natürlich vorher an, irgendwo dort, wo Flüssigkeit mit Fett in einen Abguss gegeben wird.

00:13:18.580 --> 00:13:27.120
 Und das sind oft Großküchen oder auch kleine Küchen. Und idealerweise würde das lipasanF® tatsächlich

00:13:27.120 --> 00:13:34.280
 an der Stelle schon eingesetzt werden, weil dann schon die ganzen Leitungen von den Küchen bis zum

00:13:34.280 --> 00:13:41.960
 Klärwerk selbst sauber gehalten werden, weniger gewartet werden müssten. Und das lipasanF® würde

00:13:41.960 --> 00:13:48.360
 dann auch im Klärwerk selbst noch seine Arbeit machen. Also in einer idealen Welt irgendwann

00:13:48.360 --> 00:13:54.360
 würden die Klärwerke gar keine Fettprobleme mehr haben, weil alle zulaufenden Flüsse bereits

00:13:54.360 --> 00:14:01.520
 behandelt werden mit lipasanF®. Im Moment ist es so, dass wir eher mit den Klärwerken begonnen haben,

00:14:01.520 --> 00:14:05.600
 mit der Vermarktung und das Ganze jetzt eher rückwärts aufrollen.
