WEBVTT

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 Willkommen zu unserem Kundenreferenzvideo über den Einsatz von lipasanF® beim Amperverband

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 bei München.

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 Die betroffene Anlage befindet sich in Geisel-Bullach und reinigt das Abwasser von rund 10 Kommunen

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 mit 250.000 Einwohnern.

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 Ausgangssituation

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 Die Anlage sammelt das Fett aus dem öffentlichen Kanalsystem über den belüfteten Sand und

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 Fettfang.

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 Das täglich anfallende Fett wird in einem externen, ca. 30 Kubikmeter großem Sammelbecken

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 entwässert und verdichtet.

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 Alle 3 bis 4 Monate wurde das Sammelbecken ausgebaggert, gereinigt und das Fett extern

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 entsorgt.

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 Durch den Einsatz von lipasanF® wird eine Ergebnisverbesserung von ca. 20.000 Euro pro

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 Reinigungsvorgang erzielt.

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 Testaufbau Nach der Analyse einer entnommenen Fettprobe

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 vor Ort wurde das Sammelbecken mit einer Luftlanze versehen, um die Belüftung und durch Mischung

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 des Fetts sicherzustellen.

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 Die Luftlanze wird über den Sand- und Fettfang angeschlossen.

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 Aufgrund der hohen Fettmenge haben wir uns in diesem Fall für die Eindosierung über

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 einen IBC entschieden.

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 Hier werden vorab 10 Liter LipasanF mit 200 Litern Wasser in einem Temperaturbereich von

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 25 bis 30 Grad Celsius vermischt und dann über einen Ablaufschlauch in das Fettsammelbecken

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 eindosiert.

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 Testlauf Das vorhandene Fett wurde bereits über 4 Monate

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 gesammelt und wäre kurzfristig ausgebaggert worden.

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 Diese Aufnahme zeigt die Ausgangssituation.

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 Nach 24 Stunden erkennt man schon eine deutlich sichtbare Veränderung der Konsistenz der

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 Fettmasse.

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 Bereits nach 48 Stunden war die Konsistenz teilweise so flüssig, dass ein Teil abgepumpt,

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 in einen Zwischenschacht und anschließend in den Faulturm übergeben werden konnte.

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 Natürlich wurde auch weiterhin täglich frisches Fett aus dem Fett- und Sandfang dazugegeben.

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 Ergebnis Hier das vorläufige Ergebnis nach 3 Wochen

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 Eindosierung von lipasanF®.

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 Nach dem kompletten Entleeren des Fettsammelbeckens in den Faulturm zeigt dieses keine Fettanhaftungen

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 mehr.

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 Danach sind keinerlei weitere Reinigungsmaßnahmen mehr notwendig.

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 Ökologisch wird das Fett als Energieträger optimal genutzt und Biogas gewonnen.

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 Wirtschaftlich gibt es eine Ergebnisverbesserung von 20.000 Euro durch die Fettspaltung und

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 anschließende Biogasgewinnung.
