Gastronomie · Praxisbericht · 5 min

30 Jahre Kantine, ein Jahr lipasanF® — Andys Erfahrungsbericht

Andreas – kurz Andy – betreibt seit über 30 Jahren einen Kantinenbetrieb in Frankfurt-Rödelheim. In diesem Video erklärt er offen und ohne Marketingversprechen, warum er lipasanF® einsetzt, was sich verändert hat und wie die Dosierung konkret aussieht.

Das Video entstand ohne Honorar. Andy beschreibt eine alltägliche betriebliche Situation: verstopfte Abflüsse im laufenden Betrieb, mechanische Reinigung als Notlösung — und dann ein Produkt, das tatsächlich hilft.

Andreas (Andy) — Küchenleiter, Kantinenbetrieb

30 Jahre Gastronomie · Frankfurt-Rödelheim


Das Problem: Fett verstopft Abflüsse immer zur Unzeit

Wer eine Küche betreibt, kennt das Szenario: Der Abfluss läuft nicht mehr — und das immer dann, wenn Betrieb ist, Gäste da sind und keine Zeit für ungeplante Wartung bleibt. Fett- und Ölreste lagern sich in Leitungen, Siphons und Übergängen ab. Je nach Fettlast und Temperatur entstehen Engstellen, bis mechanisch gereinigt werden muss.

Andy beschreibt genau diesen Moment: Lokal voll, Abfluss zu, Spülmaschine läuft nicht. Die mechanische Reinigung als Reaktion auf ein Problem, das sich mit einem präventiven Ansatz hätte vermeiden lassen.

Andy stellt sich vor — und zeigt, was sich verändert hat

Knapp zwei Minuten, kein Skript, echter Betrieb.

Praxisbericht aus dem Kantinenbetrieb Frankfurt-Rödelheim · 2:07 min Untertitel verfügbar: DE · EN · FR · ES · IT · PT · DA · HR
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Andy: „Hallo liebe Kolleginnen und Kollegen, ich bin der Andreas. Wir betreiben in Frankfurt-Rödelheim einen Kantinenbetrieb. Vorab möchte ich etwas loswerden — für dieses Video bekomme ich weder Geld noch habe ich wirtschaftliche Interessen daran. Aber wenn etwas gut ist, möchte ich das gerne mal kundtun. Es geht um lipasanF®. Es ist ein Mittel, das auf biologischen Wegen arbeitet und Fettablagerungen in den Leitungen von der Spüle zum Fettabscheider und auch im Fettabscheider selbst verhindert. Ich mache das schon 30 Jahre lang und hatte schon einige Vertreter in der Küche, die zu mir gesagt haben, sie haben das Wundermittel dabei — aber außer Spesen nichts gewesen. Bei lipasanF® ist das anders, es hilft wirklich. Ich durfte das Mittel kennenlernen, nachdem mein Abfluss wieder mal komplett verstopft war — das passiert natürlich immer dann, wenn man es nicht gebrauchen kann. Das Lokal voll, Abfluss läuft nicht, wir mussten mechanisch reinigen. In der Küche ohne Wasser ist echtes Problem, die Spülmaschine lief nicht — richtig Ärger, richtig Stress. Nach dieser Aktion haben wir lipasanF® eingesetzt und es ist wirklich so: es hilft. Ich kann es nicht anders sagen. Wir benutzen das jetzt seit ungefähr einem Jahr und haben seit einem Jahr keine Probleme mehr. Fettabscheider gereinigt haben wir früher drei bis viermal im Jahr. Ich habe es jetzt einmal machen lassen. Die Leitungen von der Spüle zum Fettabscheider sind fettfrei. Das Verwenden von lipasanF® ist vollkommen problemlos. Wir dosieren einmal am Freitag ungefähr 100 bis 200 Milliliter in die Spüle — das war es auch schon. Wir gehen nachher noch zusammen in die Küche, ich zeige euch wie man das macht, und wir gucken vielleicht auch noch mal in den Fettabscheider."

Was Andy im Video zeigt

Drei Punkte, die Andy aus einem Jahr Praxiserfahrung konkret benennt:

  1. 1

    Dosiermenge und -punkt: 100–200 ml einmal pro Woche, freitags, direkt in die Küchenspüle

  2. 2

    Fettabscheider: früher 3–4 Entleerungen pro Jahr, jetzt eine — Leitungen zum Abscheider fettfrei

  3. 3

    Geruch: biologischer Abbau reduziert die typische Geruchsbelästigung beim Abpumpen merklich

Warum der präventive Ansatz im Küchenalltag funktioniert

Der entscheidende Faktor ist der Zeitpunkt: freitags, nach dem Betrieb, wenn die Küche ruht. In dieser Phase — ohne Wasserdurchfluss, ohne Reinigungsmittel — kann die mikrobielle Kultur dort ansetzen, wo das Fett sitzt. Andy dosiert direkt in die Spüle, das Mittel arbeitet übers Wochenende.

Das Prinzip ist präventiv, nicht reaktiv. Statt auf eine Verstopfung zu warten und dann mechanisch zu reinigen, wird das Problem bereits im Entstehen adressiert. Kein Wundermittel — Andy sagt selbst, er hatte genug davon gesehen — aber ein Ansatz, der im Betriebsalltag reproduzierbar funktioniert.

Praxishinweis aus dem Video: Chlor und lipasanF® vertragen sich nicht. Wer das Produkt einsetzt, sollte chlorhaltige Reiniger am Dosierpunkt nicht direkt nach der Dosierung verwenden.

„Wir benutzen das jetzt seit einem Jahr und haben seit einem Jahr keine Probleme mehr."

— Andreas (Andy) — Küchenleiter, Kantinenbetrieb

Häufige Fragen zum Praxisbericht

Stimmt das wirklich — einmal pro Woche reicht?
Das ist Andys konkrete Erfahrung aus seinem Kantinenbetrieb. Dosiermengen und -intervalle variieren je nach Fettlast, Betriebsgröße und Leitungsführung. Die Pilotphase stimmt das auf deinen Betrieb ab.
Was ist mit dem Chlor-Hinweis gemeint?
Chlor wirkt als Biozid und inaktiviert die mikrobiellen Kulturen in lipasanF®. Chlorhaltige Reiniger sollten am Dosierpunkt nicht direkt nach der Dosierung eingesetzt werden — ein Abstand von 30 Minuten ist empfohlen.
Funktioniert das auch bei größeren Küchen oder mehreren Standorten?
Ja. Der Ansatz ist skalierbar — von der Einzelküche bis zum Filialkonzept. Dosierpunkte und Mengen werden auf Größe, Fettlast und Infrastruktur abgestimmt.